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Auch in der Krise: Busse und Bahnen müssen fahren

Corona-Pandemie in Bayern

Die Corona-Pandemie erfordert drastische Maßnahmen: alle müssen dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Dazu ist es notwendig, physische Kontakte möglichst zu vermeiden. Viele Menschen halten sich an die Ausgangsbeschränkung und helfen in ihrem nahen Umfeld anderen, die Vorgaben einzuhalten, indem sie einkaufen gehen, Besorgungen machen oder für andere kochen.

„Warum fahren eigentlich noch Busse und Bahnen? Weil das absolut wichtig ist, gerade in dieser besonders schwierigen Zeit! ÖPNV ist Daseinsvorsorge. Auch Ärzt*innen, Pfleger*innen, Apotheker*innen, Mitarbeiter*innen im Lebensmittelhandel – sie alle und noch viele mehr müssen zur Arbeit kommen können, hilfsbedürftige Angehörige müssen erreicht werden können. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die weiterhin dafür sorgen, dass die Menschen mobil bleiben: den Bus- und Bahnfahrer*innen und allen, die den ÖPNV am Laufen halten.“

Markus Büchler, MdL, Sprecher für Mobilität der grünen Landtagsfraktion

Der Gedanke an die Einschränkung des öffentlichen Verkehrs liegt da nahe – treffen dort doch viele Menschen aufeinander. Dennoch ist es notwendig, den öffentlichen Nahverkehr aufrechtzuerhalten – denn er gehört zur Daseinsvorsorge für alle. Die Menschen müssen zur Arbeitsstelle kommen, zum Arzt oder zum Einkaufen.

Diejenigen, die darauf angewiesen sind, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, sind angehalten, die Hygieneregeln einzuhalten. Nicht nur, um sich selbst zu schützen, sondern auch alle anderen, die weiter arbeiten müssen und diejenigen, die besonders gefährdet sind.

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