Präsentation der Mobilitätsagentur Wien, Petra Jens. Foto: Christian Fürthner

„Mobilität für alle 2019“

Tagungsnotiz vom 21. November 2019

Auf Einladung des Forschungsforums des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) war ich beim Forschungsforum „Mobilität für alle 2019“ zum Thema: Mobilität für eine lebenswerte Zukunft – Ein generationen- und disziplinenübergreifender Ansatz.

Neben vielerlei innovativer Mobilitätsprojekte, ist mir die ein Konzept zur Schulwegsicherheit besonders ins Auge gefallen: Die „Schulstraßen“ in Wien bedeuten eine morgendliche Sperrung für den Kfz-Verkehr vor Schulen. Die Stadt Wien und ihre Mobilitätsagentur mit Petra Jens machen positive Erfahrungen in Pilotprojekten hierzu.

Es ist außerordentlich wichtig für die Entwicklung und Gesundheit der Kinder, dass sie nicht mit dem Elterntaxi, sondern zu Fuß oder mit dem Rad beziehungsweise den Öffis in die Schule kommen!

Die abgebildeten Zeichnungen des erlebten Schulwegs aus Kinderperspektive machen einfach deutlich, welchen Wert die Eindrücke der Umgebung mit allen Sinnen haben.

Zudem verringert der Schulweg gemeinsam zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umwelt- und luftbelastenden Verkehr und reduziert Stress im sonst üblichen morgendlichen Verkehrschaos vor den Schulen.

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